fragt er sich. Immer mehr Indizien sprechen dafür, dass er in der Urzeit und im Mittelalter schon einmal hier im Seeland gelebt hat. Weder der Psychiater noch die Gedächtnistomographie seines Forscher-Freundes bringen Erkenntnis über den Ursprung seiner immer gleichbleibenden und ins Verderbnis führenden Verhaltensmuster. Der zart besaitete Kurt spürt, dass einzig die Wiederkehr seiner verschollenen Jugendliebe und seelenverwandten Amélie ihm bei der Suche nach sich selbst weiterhelfen könnte. Vielleicht würde es ihm dann gelingen das Geheimnis des stummen Engels, welcher ihm immer öfter in seinen Träumen erscheint, zu lüften.
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