ohne Väter. Wir litten unter Hunger und Entbehrungen, wir spielten in Trümmern und kauften auf Schwarzmärkten oder mit Lebensmittelkarten ein. Wir erlebten die Besatzungszeit und die Einführung der D-Mark. Wir wuchsen hinein in die Zeit des Wirtschaftswunders, besuchten Kinos und Tanzschulen, lernten den Rock ‘n’ Roll kennen und den amerikanischen Jazz und wir unternahmen erste Reisen im In- und Ausland.
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