vom Leben und Zusammenleben auf dem Lande und vermittelt uns so eine Vorstellung von einer Zeit, die für uns heute schon so weit zurück liegt. Der Autor berichtet vom Heiligen Abend in sächsischen Stuben, führt uns mit den Schneeschuhen durchs Weihnachtsland, erzählt von einem gemausten Weihnachtsbaum und lässt uns an einen Hutzenabend teilhaben. Der Junge, der am Anfang auf Großvaters Knien saß, ist am Ende selbst Opa und erzählt, welche Gedanken sich heute für ihn mit Weihnachten verbinden.
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