dessen schwangere Geliebte schüchtert er gehörig ein.
Doch der fürsorgliche Martin hat ein zweites Gesicht. Wenn es seinen Zwecken dient, kennt er keine Gnade. Er rächt sich an seiner Ex-Freundin, er arbeitet an der Beseitigung seines Chefs und er verfolgt ein wunderschönes Mädchen, in das er verliebt ist. Und mehr noch: Es wütet etwas in ihm, still und wohl verborgen ... etwas wie ein drittes Ich ... und wenn sich das offenbart, dann ...
Die Geschichte ist wie ein Sog, dem man nicht mehr entkommen kann, immer tiefer hinab in die dunklen Abgründe. Am gnadenlosen Ende stehen zwei Dinge unumstößlich fest: Jeder Mensch hat drei Gesichter. Und wir alle bleiben, was wir sind: Fremde unter Fremden ...
Eine ebenso spannende wie bittere Lektion!
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