anderen, verborgenen Mangel. Doch sie hat gelernt, damit umzugehen, ja, ihre »Krankheit« zu lieben. Multiple Orgasmen, weibliche Ejakulation, Traummänner und Nieten im Bett, Unterwerfungsspiele und Blindsex – nichts, was Kerstin nicht schon erlebt hätte. Sie gibt sich hin, sie verletzt und wird verletzt. Sie verliert durch eine Krankheit ihre Lust und findet sie wieder. Sie lebt den Traum der absoluten Freiheit, der unbegrenzten Möglichkeiten. Ein Leben, von dem auch die »Normalos« so vieles lernen können.
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