treffen und entscheiden, ob und in welcher Form diese außereheliche Beziehung Bestand haben kann.
Während der gut vierstündigen Zugfahrt markieren die Haltestellen Geschichten und Ereignisse aus Maries Leben, ihr Denken, Fühlen und Handeln. Die Reise nach Berlin wird somit auch eine Reise zu sich selbst und der Erkenntnis, was wirklich wichtig ist in ihrem Leben.
Auf einer zweiten Ebene sind die Stationen Schauplatz für parallele kurze Geschichten und Schicksale von Menschen, die Marie nicht unbedingt bekannt sind, deren Themen, Gefühle oder Ereignisse doch immer wieder das Leben von Marie und anderen scheinbar zufällig streifen und beeinflussen.
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