im literarisch-künstlerischen Bereich Einblick in das literarische Leben ihrer Stadt, das bestimmt wird von der staatlichen Zensur. Verstümmelungen und Modifizierungen der zur Veröffentlichung eingereichten Texte sind an der Tagesord-nung. Die Protagonistin erfährt, wie die Staatssicherheitsbehörden Menschen sys-tematisch brechen und zur Mitarbeit zwingen. Immer mehr aus dem Kreis befreundeter deutscher Intellektueller, Künstler und Schriftsteller verlassen deshalb das Land. Eine Schicksalsgemeinschaft löst sich auf. Die ersten und enttäuschenden Erfahrungen in München, dem neuen Aufenthalt, beschließen den Roman.
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