Schwierigkeiten beim Aufbau einer neuen Existenz in der Fremde (sein Vater kommt in der Fremde nicht zurecht, wird depressiv und begeht schließlich Suizid). Manfred wiederum schreibt über seinen Kampf gegen die Willkür der DDR-Obrigkeit, die schließlich zur Enteignung seiner kleinen Fabrik führt. In vier Jahrzehnten der Trennung entsteht ein außergewöhnlicher Briefwechsel, in dem sich die Geschichte der Zeit in den mitgeteilten Hoffnungen, Emotionen, Erfolgen, aber auch Sorgen und Ängste widerspiegelt. Erst 1992 konnten sich die beiden Freunde wieder umarmen.
Hanno Speichs Schicksal steht stellvertretend für alle, die unfreiwillig ihre Heimat verlassen mussten und ihr Leben lang von der Sehnsucht danach begleitet wurden. In seinen Briefen und Schilderungen können sie ihre eigenen Erfahrungen und Gefühle wiederfinden.
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