Ein vorwitziger Novize namens Valérian folgt der rätselhaften Fährte, die der Gründer des Klosters selbst gelegt hat.
Urs Unternährer verwebt historisch verbriefte Personen, Ereignisse und Schauplätze zu einer spannenden Paraphrase über den moralischen Niedergang der kirchlichen Macht in den Wirren der beginnenden Neuzeit. Und über allem schwebt der Zauber einer magischen Berglandschaft.
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