und führt ein unstetes abenteuerliches Wanderleben. Friedrich der Große verfolgt seinen einstigen Günstling auch außerhalb seines Landes und läßt ihn abermals in den Kerker werfen. Dennoch hält Trenck das Andenken dieses einsamen Mannes, der seine Liebe zerstört hat, in Ehren und widmet seine Memoiren »dem Geist Friedrichs des Einzigen«. Ungewöhnlich wie sein Leben ist auch der Tod dieses deutschen Adligen, den die freiheitlichen Ideen der Französischen Revolution begeisterten.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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