dem Mars und die Tepuis-Tafelberge im nördlichen Amazonasgebiet miteinander zu tun? Und warum drängt der Aborigine Djalu Djungary darauf, eine Raumfahrtmission zur Venus und zum Zwergplaneten Ceres zu starten – einer Gegend im Sonnensystem, in der das zwielichtige Unternehmen »Kosmoprom« Asteroidenbergbau betreibt?
Im zweiten Band seiner Traumzeitsaga entführt Sven Edmund Reiter den Leser erneut in die nahe Zukunft der bedrohten Menschheit, wobei es ihm einmal mehr gelingt, den Anspruch an einen Wissenschaftsroman mit der Unterhaltsamkeit einer Space-Opera zu verbinden.
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