verlässt erstmalig seine Seele den physischen Körper und nach einhergehender Erprobung, dieses Stadium bewusst herbeizuführen, erkundet er schließlich eine unfassbare und irreale Parallelwelt. In dieser findet er die zu Hause längst verlorene Liebe wieder, die Anerkennung und Perspektive. Und doch ist es nur ein Glück auf Zeit, denn er nistet sich wie ein Parasit in den Körper einer ihm verwandten Seele in jener abseitigen Welt ein. Wenn er diesen Schritt unternimmt, erleidet sein dortiges Ich eine temporäre Amnesie, und jene „Aussetzer“ verursachen schlussendlich in beiderlei Leben ein völliges Chaos.
Dieses Science-Fiction-Drama, melancholisch und finster, philosophisch und kritisch, nimmt sich Problemen der Jugendkultur an, besonders solche der minderen oder gar fehlenden Selbstwertschätzung und Perspektivlosigkeit.
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