Im Kontext der Ästhetik der Moderne mit ihren Cut-up und Montagetechniken gewinnt es jedoch wieder an Aktualität. Auch wo dieses sehr strenge Verfahren nicht zum Einsatz kommt, bleiben die Texte externen Quellen verpflichtet, entweder bei Vervollständigungen von Benn-Fragmenten bei der Rückübersetzung aus dem Englischen oder bei poetischen Listen. Die Spannweite der Quellen reicht von der Antike, von mittelalterliche Urkunden, gelehrten Traktaten der Renaissance- und Barockzeit über Sprachlehrbücher und vergessene Dramen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts bis zu Gedichten der Gegenwart.
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