die still im individuellen Selbst oszillierende Grundsehnsucht nach Harmonie, dort: die Pluralität der Gesellschaft mit ihren einander aus den Rhythmen werfenden Interessengruppen.
Werden wir Auswege aus diesen inneren und äußeren Konflikten des Individuums (des „Unteilbaren“) im zivilisatorischen Dschungel finden ? Konrad Ott wagt sich in seinen Texten auf Pfade, humorvoll, ernst, mitfühlend, zornig, die möglicherweise
hinaus führen könnten aus dieser „Selbstwildnis“.
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