heruntergekommenes Zinshaus am Rennweg. Ein bitterböser Abgesang auf die gar nicht heile Welt von gestern.
„‚Schwindel‘ ist ein Roman von großer Wucht, vom ersten Absatz an…“
– Bettina Eibel-Steiner, Die Presse
„In ‚Schwindel’ erzählt Marta Karlweis souverän und mit satirischer Schärfe die Verfallsgeschichte einer Familie.“
– Karl Wagner, Der Falter
„Am gründlichsten vergessen werden in der Literaturgeschichte jene Frauen,
deren Werke der Nationalsozialismus zunichtemachte.
So ein eklatanter Fall ist auch Marta Karlweis (1889–1965).“
– Franz Haas, Der Standard
"Das Raffinierte am 'Schwindel' ist, wie klug und weitsichtig Marta Karlweis das Unglück von Ungebildeten schildert. Sie schreibt in saftiger, plastischer Sprache – als wäre alles frisch gedacht oder spontan gesagt. Vieles unterlegt sie mit psychologischen Erkenntnissen – etwa dass unfreiwillige Armut so ängstlich mache, als müsste man auf einer schmalen, hohen Mauer voller Glasscherben vorankommen."
– Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten
…
Weiterlesen...
