hält sich mit Schnüffelarbeiten über Wasser und träumt von einer grossen Aufgabe. Jetzt erhält er von Schilds Chefin den Auftrag, dessen Mörder zu suchen beziehungsweise möglichst viele Indizien und Beweise zu sammeln. Da sie selbst darauf spezialisiert ist, Anklagen zu zerpflücken, um Schuldige freizubekommen, fürchtet sie, dass es auch für den Mörder ihres Angetellten am Ende nicht für eine Verurteilung reichen reichen könnte. Bergmann lehnt ab – bis sie mit einem grösseren Geldbetrag winkt. Immer leicht überfordert, beginnt er zu ermitteln.
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