wird gefeiert.
Doch in der Nacht passiert, was nicht passieren darf. Er verursacht einen schrecklichen Unfall auf dem See und reagiert panisch: Das darf nicht sein – es ist nie geschehen. Er weiss, alles wäre dahin, was er während seines Lebens aufgebaut hat.
Der Mann mit der Überzeugung, dass der Erfolg jederzeit möglich ist, baut sich ein Lügengebilde auf. Es wird nicht nur ihn, sondern seine Familie und sein ganzes, scheinbar intaktes Umfeld mitreissen – bis zum totalen «Schiffbruch».
Der erste Roman von Andres Bruetsch zeichnet auf mitreissende und gleichzeitig einfühlsame Art das trügerische Bild einer Vorzeigefamilie, die innerhalb von achtzehn Tagen in sich zusammenbricht.
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