Selten hat ein Erzählbuch so herzliche Aufnahme gefunden wie die „Scheichtsame(n) Gschichten um Rachel und Lusen“, denn es hat allen anderen etwas voraus: die Muttersprache der Waldleute und deren Erzählweise.
Nicht "Sagen" sind es, von einem Kalendermann dem Volke aufgetischt, auch keine "Märlein
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