Die Städteporträts sind farbenfrohe Abzüge einer Wirklichkeit, die es zu hinterfragen gilt, Momentaufnahme und Milieustudie, Anekdote und Kommentar, ein Album höchst ungewöhnlicher Bilder, Collagen ganz verschiedener Orte, Zeiten und Personen. So treten auf: Männer in Fledermausgarderobe, Grapefruitmuezzine, Johannes, noch mit Kopf, Oligarchenweibchen im Pastell der Wechseljahre, albern gackernde Engel, Meerjungfrauen und Cäsaren.
„Den Scherenschnitten der Akazie sind unsere Träume verwandt,
den Spuren der Salamander im Sand. Uns, noch am ehesten,
ist die wilde Ödnis gemäß. Wir gehören nicht
in Gärten voll üppiger Schönheit.“
Gabriel Wolkenfeld
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