Bruch in den Sechzigerjahren, Anti-AKW-Bewegung und vieles mehr.
Es ist ein Roman, der das ständige Wechselspiel zwischen individuellem Handeln und gesellschaftlicher Einbindung verdeutlicht. Nie verschließt er bei der Gestaltung seiner Protagonisten (gleichgültig welche Zeitläufe) der jeweiligen Person die Möglichkeit eines anderen Denkens und Handelns, auch wenn sie diese Möglichkeit nicht ergreifen.
Das Buch stellt ein begeisterndes ‚Lesebuch' durch die deutsche Geschichte der letzten 120 Jahre dar, das man aufgrund seiner Erzählweise nicht mehr aus der Hand legen mag.
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