unbewohnbar. Die Einwohner sind evakuiert, und wegen der anhaltenden Strahlengefahr im Umkreis von 30 km ist eine Sperrzone eingerichtet worden. Lediglich kurze, organisierte Tagesausflüge von Kiew aus sind noch möglich.
Für Schumann ist es bereits seine zweite Reise nach Kiew und er wird von emotionalen Erinnerungen überwältigt. Denn genau zum Zeitpunkt der Katastrophe, war nämlich als DDR-Austauschschüler aus Magdeburg bei einer ukrainischen Familie in Kiew zu Gast und erlebte die schrecklichen Ereignisse aus der Nähe.
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