der Gebrüder Grimm ist hier ein Franz im Glück und gibt sein naturnahes Leben auf, um am Ende zu wissen, daß er dem falschen Glück nachgelaufen ist. Auf den Rat des Teufels hin werden mittels Genen die Nahrungsmittelprobleme gelöst, indem ein Teil der Menschheit sich nur hungernd wohlfühlt und der andere auffallend viel in Bewegung ist, um das, was er zuviel ißt,schnell wieder abzubauen.
Es sind also sehr heutige Probleme, die dem Leser hier in eigenartig verkleideter Form begegnen. Und Hans Eberhard Fischer läßt keinen Zweifel, welche Auffassungen er vertritt, denn der Herr und der Teufel oder auch ein Eremit und Philosoph diskutieren diese Fragen und die damit verbundenen moralischen Positionen. Damit richten sich die Märchen vorwiegend an den erwachsenen Leser und lassen ihn nachdenklich zurück, bereiten ihm das Vergnügen, das man hat, wenn man an interessanten Denkvorgängen teilnimmt.
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