Sklavin schildert und Fotos von sich in verschiedenen Sessions präsentiert. Hansen offeriert Sisa die Stelle – sie wird den Job aber nur dann bekommen, wenn sie gleichzeitig dazu bereit ist, ihm als Sklavin zu dienen. Nach langem Nachdenken lässt Sisa sich auf dieses Abenteuer ein. Dass sie mit der Unterschrift unter den Sklavenvertrag dem Teufel ihre Seele verkauft hat, merkt sie jedoch bald. Denn Hansen schwebt offensichtlich ein Verhältnis vor, das Sisa regelrecht zur Leibeigenen macht. Er fordert von ihr absolute Unterwerfung und bedingungslosen Gehorsam, und er scheint auch bereit, seine Vorstellungen mit allen Mitteln durchzusetzen.
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