der unerwarteten Grausamkeit ihres Herrn, sehnt Sisa sich nach ein paar Tagen Ruhe, aber Hansen kann nicht die Finger von ihr lassen. Ihr elender Zustand stimuliert ihn so, dass er noch in derselben Nacht über sie herfällt. Nun lernt Sisa seine dunkle Seite kennen, die er bisher immer sorgfältig vor ihr verborgen hat. Bislang hat er noch nie so die Kontrolle über sich verloren, und sie zweifelt, ob es ihr gelingen wird, ihm jemals wieder zu vertrauen - zumal Hansen ihr einige Tage später deutlich macht, dass er die ganze Aktion nicht bereut. Die Nähe, die starken Gefühle, die sich zwischen ihnen entwickelt hatten, scheinen vergessen. Sisa ist nur noch erfüllt von der Angst, in Zukunft immer so behandelt zu werden, und überlegt ernsthaft, um ihre endgültige Freigabe zu bitten.
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