die Erzählung „Linz“, in der ein genetisch wiedererweckter Mozart vor dem Salzburger Musikverein flüchtet, aber nur bis Linz kommt, sich dort als Frauenmörder entpuppt. Das Ganze wird ergänzt mit „Wolferln“ genannten Collagen Franzobels. Insgesamt ergibt sich ein Bild der österreichischen Seele, die Schönheit nur in der Musik erträgt, eine Prophylaxe vor der Mozart-Seuche.
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