indische Prinz die Wirren des Krieges nutzen könnte, um die Unabhängigkeit seines Landes auszurufen, und auch die Österreicher sind ihm auf den Fersen. Das Hotelpersonal hingegen hält den Mahârâja für einen gefährlicher Satyr, einen Perversen, der alles begatten möchte, das sich bewegt. Doch der Prinz denkt nicht daran, das Geheimnis seiner wahren Absichten zu lüften: Er ist kein Mann großer Worte und bedient sich vor allem körperlicher Diplomatie – am liebsten in der Horizontale.
Witzig geschrieben und wunderschön gezeichnet: Der Erotik-Erfolg aus Frankreich.
Für Kenner des Kamasutra ein absolutes Muss!
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