Sprache. Ihr Anliegen beim Wiedergeben der Märchenbilder in deutscher Sprache war es, den poetischen Gehalt der Vorlage zu respektieren. Ursula von Ammon schreibt darüber: "Ich suchte lange, bis ich für die Formen der norwegischen Sprache und die Bilder, die Regine Normann geformt hat, eine befriedigende Version gefunden hatte. Zusätzlich hatte ich den Anspruch, dass meine Wortwahl leicht und flüssig zu sprechen ist, so dass die Schwelle vom gern Vorlesen zum freien Erzählen kleiner wird."
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