mögen, könnte viel viel mehr Geld verdienen. Aber, sagen andere darauf, dann wäre er nicht mehr Lum.“ Einer trinkt, einer sieht perverse Schlümpfe, einer will schreiben, eine schreibt, einer wird durch Zufall Schauspieler, ein anderer bleibt es aus Desinteresse – in Ambros Waibels Erzählungen geht es um Menschen in der Krise, die allein, aber nicht immer verlassen sind.
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