die Zujaniden dafür verantwortlich. Kristina muss fliehen und tauscht ihre alltäglichen Probleme, wie Jans rachsüchtige Exfreundin, gegen die Schwierigkeiten, mit denen sich Flüchtlinge in einem fremden Land konfrontiert sehen. Kristina beginnt, sich für die Belange der Vertriebenen einzusetzen, muss aber bald entscheiden, welchen Preis sie bereit ist, dafür zu zahlen.
"Spannend und gekonnt erzählt, ein Pageturner." - Claudia St.
"... das Schicksal Kristinas ließ mich über den ganzen Roman hinweg nicht mehr los." - Christine Sch.
Abgeschlossener Roman
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