Baseballschlägern betrifft.
Die Paluschkes, Berlins letzte Hexenfamilie, leben in einer schäbigen Plattenbauwohnung am Rande der Stadt und gehören zur sozialen Unterschicht. Während für die meisten Menschen Geschöpfe wie Kobolde und Geister nur in Märchen existieren, gehören sie für Krakens magische Familie zum Alltag.
Als der versoffene und nutzlose Familienvater wegen Geldschulden in einen Goldfisch verwandelt wird, liegt es plötzlich an Kraken, als ältester Sohn die Schulden seines alten Herrn zu begleichen. Die gesamte Paluschke Sippe gerät dadurch auf die Abschussliste eines wütenden Werwolfs, der mehr als nur alte Schulden rächen will. Da es Kraken und seine zwei jüngeren Brüder unmöglich alleine mit dem Monster und dessen Rudel aufnehmen können, sind sie rasch auf Hilfe angewiesen.
Diese erhalten sie in Form eines russischen Domovois. Ein Domovoi, und was für einer! Dieser sehr menschliche und sehr lebendige „Hausgeist“, welcher schöne Männer fast so sehr liebt wie seinen tiefergelegten BMW, steht mit einem Baseballschläger bewaffnet Kraken zur Seite. Die männliche Hexe und der Hausgeist könnten unterschiedlicher nicht sein, jedoch ergänzt sich Krakens Charme perfekt mit der brutalen Direktheit des Domovois. Da sie aufeinander angewiesen sind und sich mehrmals gegenseitig das Leben retten, kommen sich die beiden jungen Männer auf ihrer Odyssee quer durch das magische Berlin näher. Der Domovoi verrät Kraken sogar seinen echten Namen (Wjatka), was als höchster Vertrauensbeweis gilt.
Zusammen mit der Hilfe von türkischen Gestaltwandlern und Zaubertränkebrauern, schaffen es Kraken und der Domovoi nicht nur, Krakens Vater mit Erfolg in einen Menschen zurückzuverwandeln, sondern auch den psychopathischen Werwolf samt Rudel aus Berlin zu vertreiben.
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