Valerie Eckstein
oder die Legasthenie des Spiegels
Psychogramm einer fiktiven Begegnung
Eine Balance zwischen Realität und Vorstellung zur Bestimmung des eigenen Identitätsprofils: Wie definiert sich Mensch?
VALERIE ECKSTEIN befasst sich mit der Positionierung des Menschen innerhalb von Tradition und Avantgarde, zwischen Individualismus und Konformität, Macht und Ohnmacht, zwischen Ist und Soll: Realität und Vorstellung fließen ineinander.
Ausgehend von zwei verschiedenen Menschen werden Lebenssituationen angerissen. Die Identitäten der Protagonistinnen beginnen zu verschwimmen. Das Phänomen der Betroffenheit verdeutlicht die Kostbarkeit der Lebenszeit, die jedes Lebewesen hat.
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