kaum ein Motiv für den Mord und die wenigen Spuren enden trotz intensiver Ermittlungen in einer Sackgasse, obwohl es genügend Verdächtige gibt. Erst aufgrund eines zweiten Mordes lassen sich verschiedene Fäden zusammenführen. Doch bevor die beiden Fälle gelöst sind, muss sich der Hauptkommissar noch oft sein Gesicht kneten, eine Angewohnheit, die ihm beim Nachdenken hilft.
Wie alle Baecker-Romane spannend bis zur letzten Seite.
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