meldete sich »Dobermann«, der ihm beim Einloggen half. Danach lernte WH eine neue Welt und unter dem Pseudonym »Jaguar« diverse Gesprächskreise kennen, an deren Kommunikation er rege teilnahm – bis die Website nach einem Hackerangriff verschwand.
Dieses Buch enthält Beiträge, die vom Hackerangriff verschont blieben, weil Jaguar sie auf seinem Laptop gespeichert hatte. Sie bewegen sich zwischen Soziologie, Belletristik, Kunst, Politik und Religion. Dabei gibt Jaguar – trotz Analogien – nicht explizit die Ansichten des Autors wieder. Denn Jaguar ist online. D.h. er pointiert seine Gedanken so, dass er zugleich provoziert, wie es in einem Medium üblich ist, wo man anonym bleibt. Die Aussagen gehen dem Verfasser oft zu weit, doch auf diese Weise will Jaguar seinen Lesern – sowohl im Internet als auch im vorliegenden Buch – Denkanstöße geben.
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