mit einer Schwerverletzten. Der Roman schildert auf satirische Art, wie sich Boulevard- und Qualitätszeitungen, Fernsehen und Radio, Facebook und Twitter, Politiker, Lobbyisten, NGOs und Unternehmen die „Wahrheit“ über den „Vorfall“ zu ihren Gunsten zurechtbiegen. Am Ende bricht das Lügengebäude in sich zusammen. Trotzdem zieht jeder seinen Profit aus einem Ereignis, das es in Wahrheit nie gegeben hat.
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