Ein Mann und eine Frau, eine Verabredung in einem einsam gelegenen Haus und unvorhergesehene Ereignisse – was sich zunächst als Stelldichein zwischen Geliebten darstellt, entwickelt sich im Fortgang des Stücks mehr und mehr zu einem Drama
um einen völlig unschuldig in dieses Haus geratenen jungen Mann.
Das Schauspiel spiegelt die stets inhärente Spannung zwischen Macht und Ohnmacht und zeigt, wie krass verzerrte Machtverhältnisse durch das egomanische Gepräge des Menschen zum Chaos führen kann.
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