den damaligen jungen König Mihai I. von Rumänien erdachte ich in meiner Geschichte ein feines junges Mädchen.
Dunkles und Schreckliches widerfährt der Prinzessin. Märchenhaftes tut sich auf. Aber der Roman ist im Ganzen auch kein Märchen. Er ist eine traurige, aber auch schöne Liebesgeschichte. Schön, weil seine Protagonisten bei allen schweren Schicksalen, die sie einholen, das Edle und die Würde des Menschen bewahren.
So gilt der Sinn des Romans wohl auch heute und für alle Länder. Ich wollte sagen: Politik und Wirtschaft allein helfen nicht. Sie bedürfen einer weitausgreifenden Bildungsbemühung. Diese aber ist nur im Individuellen und im ganz Persönlichen möglich.
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