möglichen Gesprächspartner nennt sie auch Gott und zitiert ein längeres Gebet. Sich schöne Dinge vorzustellen und gute Ereignisse in einem Buch einzutragen, sind weitere Anregungen. Das Genesungsheft schließt mit einem Segen.
Durch diese recht „praktische Ausrichtung“ eröffnet sich die Möglichkeit, auch mit der Kirche ferner stehenden Kranken ein Seelsorgegespräch zu führen.
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