der Schrift "Die Legende von Hong Gil Dong". Der Verfasser Heo Gyun, damals ein liberaler Denker und Politiker, hatte für seine Geschichte den Namen Hong Gil Dong von einem Räuber und Dieb übernommen, dessen Existenz im 15. Jahrhundert historisch belegt ist. Seit dieser ersten Veröffentlichung ist der Name Hong Gil Dong in der koreanischen Volkskultur und im Herzen aller Koreaner unsterblich.
Im vorliegenden Text verbindet Bodhi Satyam koreanische und deutsche Kultur- und Erzähltraditionen zu einem eigenen Stil. Sie stellt die wichtigsten Lebensstationen des Helden in filmschnittartigen Szenen und Dialogen dar, in denen sich große Emotionen und poetische Stimmungen abwechseln. Auf diese Weise eröffnen sie einen Einblick in Seele Koreas.
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