und verbittert im Rollstuhl landet. Da er für sich keine Zukunft sieht, flüchtet Schuster in seine Vergangenheit. Als er herausfindet, dass seine traumhaften Ausflüge in sein jüngeres „Ich“ reale Gestalt annehmen, beginnt er mit seinen früheren Widersachern abzurechnen – nicht angreifbar für die Polizei und mit tödlichen Folgen für die Betroffenen. Scheinbar ist der einzige Mensch, der die Chance hat, Schuster und seinen Amoklauf, den er in seinem Kopf steuert, zu stoppen, zugleich die Frau, die ihn liebt. Es beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit. „Hirngespinste“ spannt den Bogen von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart und bringt einen Hauch von Musik und Lebensgefühl der Vergangenheit zurück.
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