dem Wort „ich” begegnet. Das Werk beschäftigt sich offenbar intensiv mit diesem Ich, denn es enthält subjektiv formulierte persönliche, episodenhafte Aufzeichnungen, die scheinbar spontan und zufällig angeordnet sind, einander aber in komplexer Weise zu einem Selbstbild des Verfassers ergänzen.
(Aus dem Nachwort des Übersetzers Christoph Langemann)
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