als Näherin und kämpft um den Lebensunterhalt der kleinen Familie.
Der Junge glaubt an Gott und will seine jüdische Abstammung nicht verleugnen. Immer heftiger sucht er nach einem Gottesbeweis, doch die naiven Versuche des Jungen, mit Gott ins Geschäft zu kommen, scheitern kläglich, bis ein Erlebnis während einer Maikundgebung ihm die Augen öffnet.
Feinfühlig und überzeugend zeichnet György Dalos die Charaktere der Protagonisten. Atmosphärisch dicht läßt er die Zeit der kommunistischen Restauration aufleben und entwirft zugleich eine Parabel
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