sonst – und in dem sie einander die Freiheit schenken, die sie dann immer kompromissloser auch in der Wirklichkeit suchen …
Dieser sinnlich-virtuose Roman, eine außergewöhnliche Liebesgeschichte in Briefen, Mails und SMS und das literarische Debüt von Thomas Klugkist, erzählt von einem rückhaltlosen Liebes- und Beziehungsexperiment und entwirft dabei das Bild einer Generation zwischen Lebensplanung und Grenzüberschreitung, den Verführungen des Körpers und der Transzendenz.
„Der Briefwechsel von Hanna und Sebastian ist wie ein riesiges Aussprechen, ein vollständiges Sich-Ausgießen, wonach jeder Mensch sich sehnt; was hier geschieht, ohne sich zu entehren.“ (Hermann Kurzke)
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