altgriechischen, der römischen und der italienischen Poesie.
So begeben sich die „Grillen“ auf eine Reise. Sie starten bei Alltagsgegenständen wie Heizkörperbürsten, fliegen in die unendlichen Weiten des Alls. Hier und da verweilen die Gedichte bei kleinen Stilübungen. Dann wieder fliehen sie – im Sinne eines kritischen Eskapismus – in Traumwelten, streifen die Grenze der menschlichen Existenz und landen schließlich unernst hinter der Natur.
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