ist es ein und dasselbe? [.] Liebold beschreibt lebendige, glaubwürdige Charaktere, er bleibt nicht in enger Staatskritik und Polemiken stecken, sondern spiegelt auch sie noch einmal ironisch gebrochen – er polemisiert Polemik und ironisiert Ironie – und ist dabei erfrischend humorvoll. Neue Rheinische Zeitung
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