folgt prompt. Er verliert seinen Posten. Um ihm Arbeitslosigkeit zu ersparen, wird er gnädigerweise im hausinternen Callcenter weiterbeschäftigt. Dort inspiriert ihn ein bornierter Kollege zu einem satirischen Gedicht. Ab jetzt gärt die Kunst in Daniel, und es drängt ihn, auf die Suche nach Lesern und Publikum zu gehen. Unbeirrbar verfolgt er gleichzeitig seine Gefühle für Selina. Seine Aktivitäten führen ihn jedoch bald in abstruse Abhängigkeiten.
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