und der zahlreich durchlebten Pleiten, zu entkommen.
Emotional abgestumpft flüchtet sich Lucky in Tagträume und lebt größtenteils in Büchern. In der Realität ist er gezwungen, sich dem freudlosen Trott des Alltags zu ergeben. Immer wieder leidet er unter der Marter seines Vaters. Und mehr und mehr macht sich das Gefühl von Wertlosigkeit in seinem Herzen breit. Besser nichts vom Leben erwarten.
Denn immer wenn Lucky glaubt, an etwas Halt gefunden zu haben, muss er es wieder verlieren.
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