ZeynZeyn
Gegen den Tag - von Pynchon Thomas (8)
Dieser Roman umspannt den Zeitraum zwischen der Weltausstellung in Chicago 1893 und den Jahren kurz nach dem Ersten Weltkrieg; er führt von Colorado über London und Göttingen, Venedig und Wien, den Balkan, Sibirien bis zum Hollywood der Stummfilmära sowie an ein, zwei Orte, die auf keiner Landkarte zu finden sind.
Mit schrankenloser Phantasie und mit kauzigem Witz erzählt Thomas Pynchon von Macht, Dynamit und zügelloser Geldgier: «Vielleicht ist dies nicht die Welt, aber mit ein, zwei kleinen Änderungen könnte sie es sein.» «Das einzige Buch dieser Jahre, das die Welt, wie sie ist, tatsächlich herausfordert.» (Süddeutsche Zeitung) «Ein Meisterwerk, wie man es als Literaturkritiker vielleicht nur einmal in seinem Leben annoncieren darf … aktueller als hier hat Pynchon nie geschrieben.» (Denis Scheck) «Sein komischster und zugleich sein zugänglichster Roman.» (The New York Book Review) «Pynchon lesen ist wie ein Sabbatical von all dem Müll, der uns umgibt.» (Stern) «Unvergesslich … eines der größten Abenteuer der Gegenwartsliteratur.» (Focus) «Kaum eine der 1600 Seiten, auf der es nicht poetisch funkeln würde, die nicht von skurrilem Witz durchzogen wäre. Auf Knien möchte man den Übersetzern danken.» (Tagesspiegel) «Das Opus magnum im bisherigen Schaffen von Thomas Pynchon.» (Neue Zürcher Zeitung)

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