sechs Kapiteln des Romans verschiebt und verändert sich die rätselhafte Geschichte der Frau und ihres Ziegenbocks, wenn weitere Männerstimmen sie – wie in einem Kampf um Deutungshoheit – erzählen.
In Onettis Erzählkunst wird daraus ein dichtes Welttheater um Schuld, Begehren, Trauer und etwas, das dies alles übersteigt.
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