jung nähert er sich diesem ebenso musikalisch eindringlichen wie sprachkräftigem Werk über das Fränkische. Er überträgt die emotionale Wucht und den Bilderreichtum Dylans in das (scheinbar) vertraut Klingende, den Dialekt – und zeigt dabei ganz nebenbei auch, mit welcher erfrischenden Offenheit sich die Mundart der Welt, dem Fremden und Andersartigen nähern kann.
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