sich die West- und Ostdeutschen besser verstehen. Die Ostdeutschen verweisen beim Gegenbesuch die Westdeutschen, wie sie die DDR-Vergangenheit bewältigt haben und was sie aufgebaut haben. Neben Gesprächen und Kulturbesuchen wird gutes Essen serviert. Mittelpunkt des Romans ist der Historiker Dieter, der sich bemüht die Familienchronik der Großfamilie aus West- und Ostdeutschland mit all ihren Spannungen und unterschiedlichen Geschichtserlebnissen zu erstellen. Staunenswert dabei ist, dass die Menschen trotz 40jähriger Trennung und Schwierigkeiten das Zusammenleben in Deutschland verwirklicht haben.
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